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Von Bäumen ... und Menschen

Die Vereinten Nationen haben 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt, um einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Wälder und Bäume weltweit zu leisten.

Bäume sind die höchsten, größten und ältesten Lebewesen dieser Welt. Von alten, starken Bäumen in Wald und Flur zeigten sich die Menschen schon immer beeindruckt. Den alten Griechen galten Bäume und Wälder als heilig und verehrungswürdig. Bei den Kelten spielte die Eiche eine bedeutende Rolle. In der nordischen, altgermanischen Mythologie wurde die ganze Welt von der Esche Yggdrasil getragen. Auch heute noch finden wir Baumkulte zum Beispiel im Weihnachtsbaum, im Maibaum oder im Richtbaum wieder. Im Schwarzachtalanzeiger sollen deshalb verschiedene heimische Baumarten näher beschrieben werden.

Mutter des Waldes:
Die Buche

 

 

Vielseitige Frühlingsverkünderin: 
Die Birke

 

Holz und Harz in Hülle und Fülle: 
Die Wald-Kiefer

  

 


Am Brunnen vor dem Tore:
Die Linde

 

 


Standhaft, nahrhaft, symbolhaft:
Die Eiche

 

 


Händeblatt und Nasenzwicker:
Ahorne

 


Keine Angst vor nassen Füßen:
Die Schwarz-Erle


Brotbaum des Waldbauern:
Die Fichte 

 

 

 

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