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Was erledige ich wo?

Welche Behörde ist zuständig? Wer hilft mir weiter? Ihre Anliegen von A bis Z,  die zuständigen Behörden, Ansprechpartner und Formulare. Grundlage des Aufgabenkatalogs ist das "BayernPortal", ein Service des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr




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Gleichstellung; Schaffung von Rahmenbedingungen


Zuständige Behörde:

Sachgebiet A.3 - Kommunale Gleichstellungsstelle, kommunale Behindertenbeauftragte
Leitung Helga Forster
Wackersdorfer Straße 80
92421 Schwandorf Adresse über Google Maps anzeigen
Telefon 09431 / 471 - 357
Fax 09431 / 471 - 110
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Ansprechpartner:

Helga Forster
Landratsamt Schwandorf
Wackersdorfer Straße 80
D - 92421 Schwandorf Adresse über Google Maps anzeigen
Telefon 09431 / 471 - 357
Fax 09431 / 471 - 110
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Raum Raum 138, 1. Obergeschoss, Südflur
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Beschreibung

Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Trotz rechtlicher Gleichstellung von Frauen und Männern und der günstigen Lebenssituation in Bayern haben Frauen noch immer in bestimmten Bereichen deutliche Nachteile - in Deutschland und in Bayern. So sind Frauen zum Beispiel in Führungspositionen in der Arbeitswelt, der Politik und der Gesellschaft erheblich unterrepräsentiert, im Erwerbsleben vielfach immer noch benachteiligt und haben vor allem nach einer Familienphase erheblich geringere Einkommen und Renten als Männer. Auf der anderen Seite sind Männer - vielfach entgegen ihren Wünschen - im Bereich der Familienarbeit und Kindererziehung wenig präsent und selten in sozialen Berufen anzutreffen. Für eine partnerschaftliche Lebensgestaltung ist es wichtig, dass sich Frauen und Männer verstärkt in Bereiche einbringen (können), die bisher vorwiegend dem anderen Geschlecht vorbehalten sind oder von diesem gewählt wurden.

Das Ziel bayerischer Gleichstellungspolitik ist, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Frauen und Männer bei ihrer persönlichen Lebensgestaltung in allen Lebensbereichen zwischen mehreren Möglichkeiten auswählen können. Bayern setzt vor allem auf Bewusstseinswandel in der Gesellschaft, Motivation zur Verwirklichung der Chancengerechtigkeit und Sensibilisierung für bestehende Benachteiligungen.

Bei den Schwerpunkten der bayerischen Gleichstellungspolitik handelt es sich um

  • Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit
  • Geschlechtersensible Sichtweise / Gender Mainstreaming
  • Chancengerechtigkeit im Erwerbsleben
  • Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen
  • Differenzierungen bei den Renten
  • Differenzierungen im Bereich der Gesundheit
  • Pflege von Angehörigen
  • Mobbing und sexuelle Belästigung
  • Gewaltschutz.

Artikel 118 Absatz 2 Bayerische Verfassung

www.stmas.bayern.de/gleichstellung/index.php


    Weiterführende Links
    Redaktionell verantwortlich
    Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (siehe BayernPortal)
    Stand: ..bb2a8d265afdb77a03ba3ddf1741d1bf
    Rechtsbehelf
    Über die Umsetzung der geschlechtersensiblen Sichtweise wird entsprechend dem Ressortprinzip (Art. 51 Abs. 1 BV) in den jeweiligen Geschäftsbereichen entschieden
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    Rechtsgrundlagen