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Natur

Naturparkverein Oberpfälzer Wald

Unser Naturpark liegt im Herzen der Oberpfalz. Er umfasst im Wesentlichen die mittleren, nördlichen und nordöstlichen Gemeinden des Landkreises Schwandorf. Im Osten grenzt der Naturpark mit einer fast mittelgebirgsähnlichen Landschaft an Tschechien an. Im übrigen wird das Naturparkgebiet von einer ausgedehnten Hügellandschaft mit zahlreichen Flüssen und Bächen wie Naab, Pfreimd, Schwarzach und Ascha geprägt.Im Erkennungszeichen des Naturparkes sind alle typischen Elemente der Kultur- und Naturlandschaft im Oberpfälzer Wald vereint:
Wald, Wasser, hügelige Landschaft und Burgen
Farblich spiegelt das dunkle Grün die weiten Nadelwälder im oberpfälzisch-böhmischen Grenzbereich wieder. Das helle Grün steht stellvertretend für die ausgedehnten Wiesen- und Flusstallandschaften.  Das Blau schließlich symbolisiert den Reichtum an Weihern, Seen, Flüssen und Bächen im gewässerreichsten Gebiet Ostbayerns.
Ansprechpartner:  Markus Kurz
Überzeugen Sie sich von der Schönheit unseres Naturparks - sei es auf Internetseiten, oder noch besser, schauen Sie doch selbst einmal bei uns vorbei! Durch einen Klick gelangen Sie auf die Homepage des Naturparks Oberpfälzer Wald e.V.

Zu dynamischen Karte (Naturpark Oberpfälzer Wald)

Landschaft im östlichen Landkreis Schwandorf
Landschaft im östlichen Landkreis Schwandorf



Landschaftspflegeverband Landkreis Schwandorf e.V.

In Bayern gibt es nahezu flächendeckend Landschaftspflegeverbände. Sie leisten praktische Naturschutzarbeit, pflegen die Landschaft und so die heimische Natur- und Kulturlandschaft in ihrer regionaltypischen Ausprägung. Dies ist im Bayerischen Naturschutzgesetz verankert. Allerdings sollte dabei keine zusätzliche staatliche Institution geschaffen werden. Landschaftspflegeverbände sich deshalb privatrechlich als eingetragene Vereine organisiert und als gemeinnützig anerkannt. Die Organisationsform gewährleistet Nähe zum Bürger und zu den Landwirten.
Mit der Landschaftspflege werden mehrere Ziele verfolgt:
Erhalt der Kulturlandschaft als Lebensraum des Menschen, Steigerung der Wohn- und Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung, Verbesserung des Freizeit- und Erholungswertes, Arten- und Biotopschutz, Schaffung eines Biotopverbundsystems.
Entsprechung der Satzung des Landschaftspflegeverbands im Landkreis Schwandorf fördern wir Landschaftspflegearbeiten in enger Zusammenarbeit mit unserem wichtigsten Partner, der Landwirtschaft. Regelmäßig werden über längere Zeit nicht mehr genutzte Wiesen wieder einer Bewirtschaftung zugeführt, werden verwilderte Flächen wieder entbuscht, Hecken und Streuobstwiesen gepflegt und neu angelegt.
Die Abwicklung der Förderung dieser Maßnahmen mit staatlichen Mitteln übernimmt der Landschaftspflegeverband. Er plant und koordiniert die Arbeiten landkreisweit. Durch die landschaftspflegerischen und -gestalterischen Arbeiten sichern und erhalten wir ökologisch wertvolle Flächen und schaffen ein Biotopverbundsystem durch vernetzende Flächensicherung
Ansprechpartner: Christian Meyer

Kreisverband Gartenbau und Landschaftspflege

"Gartenbau - Ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor". Zu diesem Ergebnis kommt die Gartenbaustatistik Bayern aus dem Jahr 2009.  Der Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden" oder der  "Tag der offenen Gartentür" tragen zur Stärkung einer Dorfgemeinschaft bei. Gartenkultur und Landespflege nehmen im Landkreis eine besondere Stellung ein. Dies beweisen auch die zahlreichen Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereine. Mehr Informationen hierzu oder zur Gartenpflegervereinigung, über Informationsveranstaltungen, Lehrfahrten und Vorträgen sind zu finden unter www.kreisverband-gartenbau-schwandorf.de

Geschäftsstelle des Kreisverbandes
Kreisgartenamt im Landratsamt Schwandorf
Wackersdorfer Str. 80
92421 Schwandorf

Ansprechpartner
Wolfgang Grosser
Petra Schmid
Heidi Schmid


Rund um die Gartengrenze

Wo Menschen eng zusammenleben, muss jeder Rücksicht nehmen. Zahlreiche Anfragen im Kreisgartenamt des Landratsamtes Schwandorf zeigen, dass auf dem Gebiet des Nachbarrechts häufig Unklarheiten herrschen.
Eine Broschüre Rund um die Gartengrenze hilft weiter